ersten Workshop des Projekts „Kreatives Digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“ gestartet

Erster Workshop im Projekt „Kreatives Digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“ erfolgreich gestartet

Wie gelingt es, im digitalen Alltag regelmäßig interessante Inhalte zu veröffentlichen – und dabei authentisch zu bleiben? Welche Geschichten aus dem eigenen Unternehmen sind für Kundinnen und Kunden überhaupt spannend? Und wie lassen sich gute Ideen mit dem Smartphone oder am Rechner professionell umsetzen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen starteten am Freitag, 2.10. 22 Teilnehmende aus ganz unterschiedlichen Branchen in den ersten Workshop des Projekts
„Kreatives Digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“.

Die Vielfalt der Unternehmen war dabei besonders spannend: Vom Reisebüro und Fitnessstudio über den Lebensmittelladen bis hin zum Softwareunternehmen waren ganz unterschiedliche Perspektiven vertreten. Und trotzdem zeigte sich schnell: Die Herausforderungen bei der digitalen Kommunikation ähneln sich oft.

Zwischen Ideen, Zeit und der richtigen Geschichte

Viele Unternehmen wissen, dass eine aktive digitale Kommunikation wichtig ist. Die Herausforderung beginnt häufig danach: Was soll regelmäßig veröffentlicht werden – und wie gelingt es, dauerhaft interessante Themen für die eigene Zielgruppe zu finden?
Eine weitere Frage beschäftigt viele Unternehmen: Wie lassen sich die verschiedenen digitalen Kanäle sinnvoll bespielen? Schließlich soll Social Media nicht einfach zusätzliche Arbeit bedeuten. Gleichzeitig gilt es, Mitarbeitende für die digitale Kommunikation zu gewinnen und ihnen zu zeigen, dass Content-Erstellung auch mit überschaubarem Aufwand möglich ist.
Und schließlich geht es um die entscheidende Frage: Was interessiert potenzielle Kundinnen und Kunden eigentlich?
Sind Einblicke in den Arbeitsalltag gefragt? Persönliche Geschichten? Kundenerfahrungen? Fachwissen? Rezepte und Tipps? Oder eine klare Spezialisierung auf bestimmte Themen?

Von der Idee zum fertigen Beitrag

Genau hier setzt das Projekt an. Im ersten Workshop ging es zunächst darum, Geschichten und interessante Inhalte im eigenen Unternehmensalltag zu entdecken und ein Gefühl dafür zu entwickeln, was eine gute Geschichte ausmacht.
Für die Teilnehmenden bedeutet Erfolg dabei vor allem: mit mehr Ideen aus dem Workshop zu gehen und diese auch tatsächlich umsetzen zu können.
Eine Teilnehmerin bzw. ein Teilnehmer fasste die Erwartungen an die Workshop-Reihe passend zusammen: Die eigene Kreativität für Beitragsideen soll weiter angeregt werden – und aus einer guten Idee soll am Ende auch ein konkreter Beitrag, ein Foto oder ein authentisches Video entstehen können.
Dazu gehört auch das notwendige Handwerkszeug: Wie kann Material am Notebook oder Handy zusammengestellt werden? Wie bereitet man eine Geschichte so vor, dass sie vor der Kamera natürlich wirkt? Und wie kann eine einheitliche Gestaltung dafür sorgen, dass die Beiträge zum eigenen Unternehmen und zur eigenen Marke passen?

Praxis statt Theorie

Das Projekt „Kreatives Digitales Storytelling für die Sichtbarkeit von KMU“ setzt deshalb bewusst auf einen hohen Praxisanteil. In den kommenden Workshops werden die Teilnehmenden Schritt für Schritt dabei unterstützt, ihre digitale Kommunikation weiterzuentwickeln – von der Ideenfindung über die Wahl der passenden Plattform bis hin zur konkreten Content-Produktion.
Der erste Workshop hat dafür einen wichtigen Grundstein gelegt: 22 Teilnehmende haben ihre Erfahrungen, Fragen und Ideen eingebracht – und dabei festgestellt, dass viele vor ganz ähnlichen Herausforderungen stehen.

Weiter geht es am 30. Oktober 2026 mit dem Thema „Plattformen und ihre Logik“. Im dritten Workshop am 20. November 2026 wird es schließlich ganz praktisch: Dann heißt es „Hands-on: Content erstellen“.

Das Projekt wird von der wito gmbh, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) im Rahmen der Zukunftsregion Niedersachsen umgesetzt.

Ende September trafen sich die Mitglieder des Vereins „Schulpartnerschaften International e.V.“ zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung im Restaurant „Am Yachthafen“ in Vechelde-Wetlenstedt.

Jahreshauptversammlung des Fördervereins „Schulpartnerschaften International e.V.“

Ende September trafen sich die Mitglieder des Vereins „Schulpartnerschaften International e.V.“ zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung im Restaurant „Am Yachthafen“ in Vechelde-Wetlenstedt. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Rückblick auf die erfolgreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres, bei dem vor allem das wegweisende Projekt mit Indien herausragte.

Die Vorsitzende des gemeinnützigen Fördervereins, Melitta Arz, informierte über den besonderen Meilenstein in 2025, die finanzielle Unterstützung des ersten deutsch-indischen Schüleraustauschs mit der Partnerschule, der Maharaja Agrasen Public School aus Delhi. Das deutsch-indische Austauschprogramm bot den Teilnehmenden der kooperierenden Gymnasien, Ratsgymnasium Peine, Gymnasium Groß-Ilsede und Julius-Spiegelberg-Gymnasium Vechelde die einzigartige Gelegenheit, den faszinierenden Wandel auf dem indischen Subkontinent hautnah zu erleben und zu verstehen. Jeweils 14 Tage lang tauchten die Jugendlichen in die Kultur der indischen Millionen-Metropole ein, während im Gegenzug die indischen Gäste die westliche Lebensweise im Landkreis Peine kennenlernten.
„Das Interesse von unseren Schülern an der indischen Partnerschule in Delhi wecken und Förderer für den Austausch gewinnen – das sind die Ziele des nun 26-jährigen Fördervereins „Schulpartnerschaften International. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele Schüler aus dem Landkreis Peine nach Indien und Jugendliche aus Delhi ins Peiner Land reisen können“, sagt Melitta Arz, Vereinsvorsitzende und Wirtschaftsfördererin bei der Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft Landkreis Peine mbH (wito gmbh).
Da ein solches internationales Austauschprojekt mit erheblichen Reise- und Programmkosten verbunden ist, setzt sich der Verein intensiv für die finanzielle Entlastung der Familien ein. „Ein Schüleraustausch dieser Größenordnung kostet viel Geld. Unser Ziel als Verein ist es, die Ausgaben für die Teilnehmenden durch die gezielte Unterstützung von Förderern so niedrig wie möglich zu halten“, betont Frau Arz. Nur so könne sichergestellt werden, dass diese wertvolle interkulturelle Erfahrung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern möglich wird.

Vorsitzende Arz, ihr Stellvertreter – Ratsgymnasium-Lehrer Thomas Pabst – und Schatzmeister Matthias Adamski wurden als Zeichen des großen Vertrauens für weitere 2 Jahre einstimmig wiedergewählt.

Nach dem großen Erfolg der Premiere im Jahr 2025 laufen die Planungen für die zweite Auflage des Austausches im Jahr 2027 bereits auf Hochtouren.

Auf ausdrücklichen Wunsch der Gymnasien steht Frau Arz und die wito gmbh als Landkreis-Tochter weiterhin als unterstützender, koordinierender Dienstleister zur Verfügung. Ohne diese Unterstützung kann dieser internationale Schulaustausch laut Herrn Pabst vom Ratsgymnasium so in der Form nicht stattfinden.
Der Verein blickt hochmotiviert auf das neue Projektjahr und dankt allen beteiligten Schulen, Lehrkräften und Gastfamilien für das großartige Engagement, das diese internationalen Begegnungen auf Augenhöhe erst möglich macht.

Für weitere Informationen Kontakt: Melitta Arz c/o wito gmbh, m.arz@wito-gmbh, Telefon (0 51 72) 94 92 621

Internationale Partnerschaften leben vom persönlichen Austausch

Landkreis-Partnerschaft mit Heinola: wito gmbh beim Besuch in Finnland dabei

Internationale Partnerschaften leben vom persönlichen Austausch – und davon, gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken. Bei der offiziellen Delegationsreise des Landkreises Peine nach Heinola in Finnland war auch die wito gmbh vertreten. Wirtschaftsförderin Meike Henkel nahm als Mitglied der Landkreis-Delegation an der Reise teil. Die Organisation und Planung des Partnerschaftsaustauschs lag bei Melitta Arz, Koordinatorin für die Landkreis-Partnerschaften.

Anlass des Besuchs war das 250-jährige Stadtjubiläum der finnischen Partnerstadt Heinola. Die Delegation unter Leitung von Landrat Henning Heiß erhielt dabei vielfältige Einblicke in die Geschichte, das gesellschaftliche Leben sowie aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Stadt.

Wirtschaft, Tourismus und gemeinsame Perspektiven

Für die wito gmbh bot die Reise insbesondere die Gelegenheit, sich über die wirtschaftlichen und touristischen Potenziale der Region auszutauschen und neue Impulse aus Finnland mitzunehmen. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche des Stadt- und Kunstmuseums sowie des finnischen Sportinstituts in Vierumäki.

Besonders beeindruckend waren die vielfältigen Sport-, Freizeit- und Tourismusangebote in Vierumäki, die der Delegation von CEO Jukka Tiikkaja vorgestellt wurden. Der Besuch machte deutlich, welche Möglichkeiten sich durch die Verbindung von Sport, Tourismus, Bildung und regionaler Entwicklung ergeben können.

Auch der Blick auf die kommunalen Herausforderungen in Finnland, Schweden und Deutschland war ein wichtiger Bestandteil des Austauschs. Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Karlshamn, Magnus Gärdebring, wurden Gemeinsamkeiten und unterschiedliche Lösungsansätze der drei europäischen Partnerregionen diskutiert.

Gelebte europäische Freundschaft

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Heinolan Lukio, der Partnerschule des Peiner Ratsgymnasiums. Die moderne Ausstattung und die sehr guten Rahmenbedingungen der finnischen Schule hinterließen bei der Delegation einen bleibenden Eindruck. Die seit Jahren bestehende Schulpartnerschaft wird bereits im neuen Schuljahr mit der neunten Runde des deutsch-finnischen Schüleraustauschs fortgesetzt.

Neben den offiziellen Gesprächen kam auch das persönliche Miteinander nicht zu kurz. Beim Festakt zum Stadtjubiläum und beim anschließenden Straßenfest mit Musik und regionaler Kulinarik konnten die Gäste Heinola und seine Menschen aus nächster Nähe kennenlernen.

„Das war kein Besuch bei Partnern, sondern bei echten Freunden“, fasste Landrat Henning Heiß die Reise treffend zusammen.

Auch aus Sicht der wito gmbh war der Besuch ein wertvoller und inspirierender Austausch. Die herzliche Gastfreundschaft und die Offenheit der finnischen Gastgeber haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für lebendige internationale Partnerschaften sind.

Wir freuen uns bereits darauf, unsere finnischen Freunde im kommenden Jahr im Landkreis Peine begrüßen zu dürfen und den Austausch zwischen Heinola und dem Landkreis Peine weiter mitzugestalten.

Fotos: Landkreis-Delegation mit Landrat Henning Heiß, Frank Hoffmann (SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag), Michael Kramer (CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag), Dr. Josef Efken (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag), Anna-Lisa Bister von der Servicestelle Kultur des Landkreises Peine sowie Wirtschaftsfördererin Meike Henkel für die wito (Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft Landkreis Peine mbH).

Teilnehmer der finnischen Delegation aus Heinola zu Besuch im Landkreis Peine

Politischer Besuch aus dem Land der tausend Seen

37 Jahre Partnerschaft zwischen der finnischen Stadt Heinola und dem Landkreis Peine – ein schöner Anlass zur Pflege der langjährigen Freundschaft anlässlich des Besuchs einer 7köpfigen Delegation aus Finnland! Der Besuch der Gäste aus dem Land der tausend Seen vom 4. – 6. März stand ganz im Zeichen des fachlichen und kulturellen Austauschs sowie der Vertiefung der langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen. Die Heinola-Delegation wurde angeführt von Herrn Sami Salminen, 1. Stellvertretender Vorsitzender des Stadtrates und der langjährigen Vorsitzenden der Stadtregierung, Frau Kirsi Lehtimäki.

Zum Auftakt des Programms besuchten die finnischen Gäste das Kreismuseum, wo sie von der Leiterin, Dr. Doreen Götzky sowie Anna-Lisa Bister, Leiterin der Servicestelle Kultur interessante Einblicke in die regionale Kulturarbeit und aktuelle Museumsprojekte erhielten. Die Gäste aus Heinola waren sehr daran interessiert zu erfahren wie kulturelle Angebote in einer ländlichen Region wie im Landkreis organisiert und weiterentwickelt werden.

Auch der politische Austausch spielte natürlich eine wichtige Rolle während des Aufenthalts. Landrat Henning Heiß, Erste Kreisrätin Bettina Conrady sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kreistagsfraktionen diskutierten mit den Gästen aus Finnland über aktuelle kommunalpolitische Themen und Herausforderungen wie die Finanzierung der öffentlichen Dienstleistungen, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Gesundheitsversorgung, Klimaschutz und mögliche Kooperationsprojekte. Heinola und der Landkreis Peine haben in vielerlei Hinsicht andere Strukturen und Organisationen, jedoch auch vieles gemeinsam wie bspw. den demografische Wandel – eine immer älter werdende Bevölkerung bei abnehmender Erwerbsbevölkerung – mit seinen vielfältigen Auswirkungen.

Ein festlicher Abend im Hotel Schönau mit u.a. auch langjährigen Unterstützern der Heinola-Partnerschaft bot darüber hinaus weiteren Raum für persönliche Begegnungen und vertiefende Gespräche in angenehmer Atmosphäre.

Am zweiten Tag stand der Besuch beim Wasserverband Peine auf dem Programm. Die finnischen Gäste wurden vom technischen Leiter des Wasserverbandes, Herrn Michael Wittemann über die regionale Wasserwirtschaft und Infrastruktur sowie vom Geschäftsführer Peter Funk über das große Netzwerk des in Peine ansässigen Norddeutschen Wasserzentrum e.V. informiert. Mit dem Besuch im Schokoladenhaus lernten die Gäste aus dem hohen Norden zum Abschluss die besondere süße kulinarische Seite der Region kennen.

Landrat Henning Heiß, der auch Gründungsmitglied des Heinola-Fördervereins ist, betont: „Stolz können wir sein auf unser Vorzeigeprojekt: den Schüleraustausch zwischen Heinola Lukio-Gymnasium und dem Ratsgymnasium Peine – seit 2015 konnten wir acht erfolgreiche Austauschrunden feiern. Dieser Austausch ist ein praxisnahes Fundament unserer Partnerschaft.“ Die teilnehmenden deutschen Schülerinnen und Schüler erleben Finnland als besonderen Lernort – das stärkt Verbindungen, Verständnis und auch Freundschaften.

Der 2012 gegründete gemeinnützige „Verein zur Förderung der Partnerschaft mit Heinola/Finnland e.V.“ mit seinem Vorsitzenden Frank Hoffmann unterstützt tatkräftig die deutsch-finnische Freundschaftsaktivitäten.

Die wito gmbh ist in enger Abstimmung mit dem Landkreis seit 2014 für die Koordinierung der Partnerschaft mit Heinola, Finnland verantwortlich, die personell von der wito-Wirtschaftsfördererin und Schatzmeisterin des Heinola-Vereins Melitta Arz wahrgenommen wird. Melitta Arz erläutert: „Ich freue mich, dass diese regelmäßigen Begegnungen stattfinden, die einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Partnerschaft lebendig zu erhalten und neue Impulse für die Zusammenarbeit zu setzen.“

Besuch im Indischen Konsulat

wito-Besuch im indischen Generalkonsulat Hamburg

Im Nachgang des hochrangigen Besuchs der indischen Generalkonsulin aus Hamburg, Soumya Gupta, im Landkreis Peine fand die deutsch-indische Kooperation ihre Fortsetzung mit dem Besuch von wito-Wirtschaftsfördererinnen Melitta Arz und Meike Henkel im Hamburg-Generalkonsulat zum 77. indischen Nationalfeiertag am 26. Januar. Im Beisein hochrangiger Gäste aus Politik und Wirtschaft aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wie der Europaministerin Melanie Walter wurde das große Potential von Indien für Deutschland als aufstrebender Wirtschaftspartner hervorgehoben. Dazu passt auch, dass am 27. Januar die EU mit Indien das historische und sehr bedeutsame Freihandelsabkommen unterzeichnet hat – und sich damit neue Möglichkeiten der Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen und für den freieren Handel mit Waren und Dienstleistungen in einem Markt mit etwa zwei Milliarden Menschen eröffnen.

Interessiert fragte Frau Gupta Frau Arz nach den weiteren Planungen des zukunftsweisenden Schulaustausches von drei Gymnasien aus dem Landkreis und der Maharaja Agarsain Public School Ashok Vihar. Melitta Arz freut sich, diesen internationalen Austausch im Jugendalter als wito-Mitarbeiterin und Fördervereinsvorsitzende auch in diesem Jahr weiterhin zu unterstützen.